Vom Licht gestreichelt

Eine indirekte Beleuchtung bringt eine besondere Atmosphäre in jeden Raum

Licht ist nicht nur einfach praktisch - es ist zugleich ein wichtiger Einrichtungsfaktor, der oft unterschätzt wird. "Die passende Beleuchtung strukturiert und gliedert einen Raum oder vermittelt eine bestimmte Atmosphäre. Während direktes Licht eher für Arbeitsbereiche oder den Lesesessel geeignet ist, vermittelt indirekte Beleuchtung ein Gefühl der Wohnlichkeit", erläutert Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Blendfrei, gemütlich, höchst dekorativ einsetzbar: Mit verstecktem Licht erhält jeder Raum eine persönliche Note.

Räume mit Licht neu gestalten

Das Prinzip ist schnell erklärt: Eine versteckte Lichtquelle strahlt an eine helle Wand oder Decke, die dann das Licht reflektiert - es wird sanft gestreut und im Raum verteilt. "Indirektes Licht ist ein wesentliches dekoratives Element, um Räume zu gestalten und ihnen mit dem Spiel von Licht und Schatten Charakter zu verleihen", bestätigt auch Lichtplaner Torsten Wicke von Paulmann Licht. Gerade die heutige Leuchtdioden-Technik mit schmalen, unauffälligen Lichtbändern, sogenannten LED-Stripes, und LED-Lichtleisten, macht eine indirekte Beleuchtung für den Heimwerker schnell und einfach umsetzbar. "Die Streifen lassen sich fast überall platzieren, verbrauchen nur wenig Energie und sorgen aufgrund ihrer hohen Lebensdauer über viele Jahre für angenehmes, indirektes Licht", so Wicke weiter. Unter www.paulmann.com gibt es viele Ideen für die eigene Gestaltung und Videos mit weiteren Profitipps.

Indirektes Licht unter der Raumdecke

Für reizvolle Lichtakzente lassen sich LED-Stripes flach oder im 45-Grad-Winkel auf eine Profilleiste montieren. Auf diese Weise sorgen etwa die "MaxLED Stripes" in Wohnzimmer, Küche oder Flur für eine gemütliche Stimmung. Zugleich sind die Leuchten so hell, dass sie auch zur Grundbeleuchtung des Raums geeignet sind. Ein weiterer Vorteil: Niedrige Räume können durch die indirekte Beleuchtung unter der Decke sogar optisch größer wirken. Erhältlich sind die Stripes in vielen Baumärkten oder Möbelhäusern, in verschiedenen Weißtönen sowie mit der Möglichkeit, RGB-Farben nach Lust und Laune auszuwählen. Je weiter der Stripe von der Decke entfernt ist, desto besser kann sich das Licht verbreiten. Der Mindestabstand zur Raumdecke sollte daher 15 Zentimeter betragen, 20 Zentimeter und mehr sind optimal.

Zutat für genussvolle Stunden

Nicht nur in Wohnräumen, auch im Bad oder etwa der Küche kann eine indirekte Beleuchtung die Raumstimmung positiv beeinflussen. LED-Lichtleisten zur Beleuchtung der Arbeitsflächen oder als Hintergrund- und Akzentlicht machen es möglich. So kann der Hobbykoch seine Kreationen stilvoll in Szene setzen und die Gäste überraschen. LED-Stripes wie etwa "YourLED" von Paulmann Licht sind besonders gut geeignet, um Möbel optisch aufzuwerten. Eine LED-Innenraumbeleuchtung entlang von Decke und Wänden ermöglicht zudem ein atmosphärisches Dauerlicht in der Küche und eine Zusatzbeleuchtung für die Orientierung am Abend.

 

 

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Mit versteckten Lichtquellen wie LED-Stripes und passenden Profilen erhält jeder Raum eine persönliche Note.

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Lichteffekte nach Maß: So ist es mit manchen LED-Stripes etwa möglich, den Weißton zu variieren oder RGB-Farben bis hin zu Pastelltönen individuell auszuwählen.

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Eine versteckte Lichtquelle strahlt an eine helle Wand oder Decke, die dann das Licht reflektiert - es wird sanft gestreut und im Raum verteilt.

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Die LED-Streifen lassen sich fast überall platzieren, verbrauchen nur wenig Energie und sorgen aufgrund ihrer hohen Lebensdauer über viele Jahre für angenehmes, indirektes Licht.

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Eine versteckte Lichtquelle, wie MaxLED-Stripes, strahlt an eine helle Wand oder Decke, die dann das Licht reflektiert - es wird sanft gestreut und im Raum verteilt.

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